Vor einiger Zeit führte die University of Minnesota eine Umfrage durch. Ziel war, herauszufinden, welche sozialen Gruppen in den Vereinigten Staaten welchen Vorurteilen unterliegen. Da wurden dann zum Beispiel Mütter gefragt, um welche Sorte Ehemann ihre Töchter lieber einen Bogen machen sollten und Familienmitglieder wurden danach gefragt, wie sie denn reagieren würden, wenn ein Angehöriger plötzlich einen Juden, Muslimen, Südstaatler oder Schwarzen mit nach Hause brächte. Erstaunliches Ergebnis: die mit Abstand verpönteste Gruppe unter einem Großteil der Amerikanischen Bevölkerung sind nicht etwa kommunistische Cubaner oder Atomwaffenanschlagspläne schmiedende Araber... nein... es sind... ja genau: Atheisten.
Da stellt man sich die Tochter einer wohlhabenden amerikanischen Familie vor, die schüchtern nach Hause kommt und ihren neuen Freund dabei hat. "Hallo Mami, das hier ist John, ein Atheist." Und die Mutter meint: "Also das ist ja die Höhe! Wie wäre es denn stattdessen mit einem wohlhabenden Dschihadisten...?'
Verrückte Welt...
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