Mit Freude können wir feststellen, dass Stefan nach einem Monat bereits über ein, in Anbetracht der kurzen Zeit, verhältnismäßig gesichertes Sozialleben verfügt. Er interessiert sich sehr für die zahlreichen Angebote der Studentengruppen. Als neues Mitglied des Outing-Clubs wirkt er bestrebt und motiviert, an zahlreichen Unternehmungen aller Art teilzunehmen. Sei dies nun eine Klettertour, eine Wanderung oder ein Kajaktraining - deutlich erkennbar ist Stefans Ziel, seine Freizeit aktiv und in sozialem Umfeld zu verbringen. Im Rahmen einiger Ausflüge in das Nachtleben Downtowns hat er Kontakt zu örtlichen Brauereien und der örtlichen Damenwelt aufgenommen. Zweiteres gefiel ihm besser als ersteres, was Stefan zu einem Kandidaten dafür macht, Importbier aus seinem Heimatland in seinem Zimmer aufzubewahren. Sicherlich sollte dieser Spur nachgegangen werden, um zu vermeiden, dass Stefan mangels Respekts für die lokalen Gesetze mehr als die vorgegebenen zwölf Flaschen Alkohol in seinem Zimmer aufbewahrt. Dies könnte dazu führen, dass Stefan Minderjährige (welche teils zu seinem Freundeskreis gehören) dazu verführt, sich dem Alkohol hinzugeben. Stefan selbst ist in angetrunkenem Zustand nicht aggressiv. Er wies außerdem das Angebot zurück, eine Waffe in seinem Zimmer aufzubewahren, um sein Eigentum zu verteidigen.
Stefan hat erfolgreich als Teil einer kleinen Gruppe internationaler und amerikanischer Studenten eine Reise nach New York organisiert. Diese wird Mitte Oktober stattfinden.
Insgesamt ist Stefan ein erfolgreicher Start an der University of Massachusetts gelungen. Seine Motivation und sein Fleiß hinsichtlich des Studiums kann sicherlich noch etwas gesteigert werden. Es ist davon auszugehen, dass Stefan es sich nicht nehmen lässt, in Amherst eine gelungene und schöne Zeit zu verbringen.
Gezeichnet,
Katie MacJenniferson
Aufsicht für Verhalten, Erfolge und Skandale internationaler Studenten an der UMass Amhert


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